Wildstrubel-Runde
Mit Simone, Holmger, Jonas
Wir starteten bei zweifelhaftem Wetter von der Engstligenalp. Schon nach einer halben Stunde Aufstieg auf der Piste öffneten sich die Wolken, und wir sahen blauen Himmel. Ohne Schwierigkeiten erreichten wir nach kurzer Zeit den Chindbettipass, unser erstes Etappenziel. Wir fuhren ins Tälli ab und stiegen gegenüber zum Roten Totz auf, wo wir eine grössere Gruppe Tourengänger antrafen.
Knapp rechts vom Grat fuhren wir zur Lämmerenhütte und ein Stückchen weiter, bis wir wieder die Felle aufziehen mussten. Die folgenden dreihundert Höhenmeter waren in sengender Sonne, und wir vergingen fast vor Hitze. Auf dem Weiterweg zum Hauptgipfel des Wildstrubel kam aber eisiger Wind auf, sodass wir innerhalb einer Stunde beide Temperaturextreme erlebten. Die Aussicht auf die Walliser Alpen entschädigten uns dafür.
Mit etwas Auf und Ab gelangen wir zum Mittelgipfel und schliesslich zu P. 3084 (den Grossstrubel liessen wir dieses Mal aus). Nach einer kurzen Abfahrt zum Frühstücksplatz ging die Umrüsterei weiter: die normale Querung über die Wächte sah sehr steil und abdrängend aus. Weiter unten waren aber Trittspuren. Wir mussten die Ski aufbinden und uns durch den bodenlosen Schnee hinunter wühlen. Schliesslich konnten wir den Rest bei recht gutem Schnee über die Flyschweng abfahren.




















































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